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Stratmann Originals "El jamon" Thomas Stratmann hat mir diese Gitarre in nächtelanger Schwerstarbeit gebaut. |
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Den Entwurf haben wir gemeinsam gemacht, Holz ausgesucht und mit einem Modell schon mal ausprobiert, ob sich die Lapsteel überhaupt spielen lassen wird. |
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Der Body und der Hals bestehen aus einem Stück Mahagoni. Der Hals ist von oben ausgefräst, auf die Fräsung ist als "Griffbrett" heller Riegelahorn gesetzt worden. In das Griffbrett sind 24 schwarze Bundmarkierungen eingesetzt worden sowie 12 bunte Dots. |
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Die Gitarre hat eine Tele-Bridge mit 3 Saitenböckchen (für jeweils 2 Saiten einen). Die Mensur beträgt 58 cm, das Spacing 52 mm von Sattel bis Steg. Das Finish ist Öl und Wachs, Mitternachtsölung am 27.4.99. Stratmann-Brand neben dem Griffbrett. |
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Tonabnehmer: Humbucker
in der Halsposition, Single-Coil in Stegposition.
Für jeweils einen Tonabnehmer gibt es einen Volumenregler, der Tonregler ist
für beide zuständig. |
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Als die Gitarre geölt war, soll sie
ausgesehen haben wie ein Schinken. So ist der Eigenname zustandegekommen:
El jamon. Der Kopf ist abgeschrägt, der Sattel aus Knochen ist immens hoch. |
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Die asymmetrische Form ist dadurch bedingt,
daß die rechte Hand beim Spielen aufliegt. Auf der Rückseite sieht man den Deckel vom
Elektrik-Fach. Die Saiten sind wie bei einer Telecaster durch den Body
geführt. Der Ton ist durch die handgewickelten
Tonabnehmer laut und rauh. Beim Abholen haben in
Thomas´ Werkstatt in der Kommandanturstraße die Wände gewackelt (aber nur
kurz). Danke an Thomas Stratmann für eine weitere tolle Gitarre. Besaitung 015 – 056. |
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